Catholic University of Eichstatt-Ingolstadt has defined AI policies across 10 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. AI tools are generally permitted in coursework, subject to instructor guidelines. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. The university employs detection and enforcement mechanisms for unauthorized AI use. Research-related AI policies address manuscript preparation, research ethics. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Als Mitglied der KU verpflichte ich mich, beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in meinen akademischen Arbeiten verantwortungsbewusst zu handeln. Dabei gelten folgende Grundsätze:
* Ich kennzeichne eindeutig und transparent die Nutzung von KI-Hilfsmitteln in meinen Arbeiten.
* Ich trage die volle Verantwortung für die Inhalte meiner Arbeit, auch wenn ich KI-Werkzeuge zur Unterstützung nutze.
* Bei der Verwendung von KI-Werkzeugen bin ich in der Lage, den Grund dahinter fundiert zu erläutern. KI darf im Schreibprozess genutzt werden und um die Lesbarkeit und Verständlichkeit meiner Texte zu verbessern (Gliederung, Brainstorming, Orthografie und Syntax, Überwindung von Schreibblockaden, …). Dies kennzeichne ich entsprechend.
* Die Nutzung von KI erfolgt nicht mit der Absicht, akademische Leistungen zu manipulieren oder zu täuschen.
Es empfiehlt sich, dass Lehrende mit den Studierenden Regeln für den Umgang mit KI-gestützten Schreibwerkzeugen vereinbaren und entsprechend kommunizieren.
Für Prüfungs- und Abschlussarbeiten verwende ich KI-Tools nur, wenn diese von der Dozentin bzw. dem Dozenten als Hilfsmittel zugelassen wurden.
Der Einsatz einer künstlichen Intelligenz beim Verfassen einer Prüfung oder Abschlussarbeit fällt nach § 27 Absatz 2 APO unter den Tatbestand einer Täuschung, weil grundsätzlich eigenständig gearbeitet werden muss. In der durch Senatsbeschluss vom 19. Juli 2023 geänderten Fassung der APO kann allerdings die künstliche Intelligenz als Hilfsmittel unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 7 oder § 16 Abs. 6 zugelassen werden. Das bedeutet, dass Lehrende das Hilfsmittel für eine Prüfung oder die Abschlussarbeit zulassen können, dies aber den Studierenden rechtzeitig mitteilen müssen.
Jedenfalls ist der Einsatz der KI transparent kenntlich zu machen – insbesondere Ausführungen, die wörtlich oder sinngemäß einem von einer KI generierten Text entnommen werden.
(1) Versucht die oder der Studierende, das Ergebnis einer Prüfung durch Täuschung zu eigenem oder fremdem Vorteil zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.
(2) 1Als Versuch gilt bei einer Klausur bereits der Besitz nicht zugelassener Hilfsmittel während und nach Ausgabe der Prüfungsunterlagen.
Zu Beginn des Sommersemesters 2024 wurde mit der Benutzeroberfläche HAWKI innerhalb eines Pilotprojektes die Möglichkeit geschaffen, ChatGPT 4.0 Turbo von OpenAI als generative künstliche Intelligenz nutzbar zu machen.
HAWKI bietet neben einem Chat, in dem einfache Fragen an ChatGPT gestellt werden können sowie mehrere Ansätze für komplexere Anfragen. Dabei werden in der Rubrik Lernraum (siehe links) Vorschläge für umfangreiche Prompts angeboten, mit denen nach Präzisierung des Themas bessere Ergebnisse als mit den einfachen Fragen im Chat erreicht werden können.
Aus hochschuldidaktischer Perspektive steht daher nicht die Abwehr von KI-Werkzeugen, sondern deren sinnvolle und kritisch reflektierte Integration in universitäre Lernprozesse im Vordergrund.
ChatGPT kann mit seinen Formulierungsvorschlägen etwa den Einstieg in einen Schreibprozess erleichtern oder auch für die Erhebung des eigenen Lernstandes genutzt werden.
Die Nutzerinnen und Nutzer eine grundlegende Schlüsselkompetenz: Sie müssen „die richtigen Fragen stellen“ bzw. die richtigen Eingaben machen, Impulse geben, Gedanken und Argumente strukturieren – und die generierten Texte überprüfen, beurteilen und verbessern.
Für Prüfungs- und Abschlussarbeiten verwende ich KI-Tools nur, wenn diese von der Dozentin bzw. dem Dozenten als Hilfsmittel zugelassen wurden.
Ich kennzeichne eindeutig und transparent die Nutzung von KI-Hilfsmitteln in meinen Arbeiten.
KI darf im Schreibprozess genutzt werden und um die Lesbarkeit und Verständlichkeit meiner Texte zu verbessern (Gliederung, Brainstorming, Orthografie und Syntax, Überwindung von Schreibblockaden, …). Dies kennzeichne ich entsprechend.
Jedenfalls ist der Einsatz der KI transparent kenntlich zu machen – insbesondere Ausführungen, die wörtlich oder sinngemäß einem von einer KI generierten Text entnommen werden.
Führen Sie – wenn nicht schon geschehen – einen Methodenteil für schriftliche Arbeiten ein. Dort können die Studierenden unter anderem ihren Umgang mit KI-Werkzeugen schildern und reflektieren (Welche Prompts wurden eingegeben? Wie wurden die ausgegebenen Textbausteine bewertet und verwendet? usw.)
Verlangen Sie von Ihren Studierenden die Angabe von ChatGPT als Hilfsmittel.
Als Mitglied der KU verpflichte ich mich, beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in meinen akademischen Arbeiten verantwortungsbewusst zu handeln. Dabei gelten folgende Grundsätze:
* Ich kennzeichne eindeutig und transparent die Nutzung von KI-Hilfsmitteln in meinen Arbeiten.
* Ich trage die volle Verantwortung für die Inhalte meiner Arbeit, auch wenn ich KI-Werkzeuge zur Unterstützung nutze.
* Die Nutzung von KI erfolgt nicht mit der Absicht, akademische Leistungen zu manipulieren oder zu täuschen.
Durch die Einhaltung dieser Richtlinien gewährleiste ich die Integrität meiner wissenschaftlichen Arbeit und respektiere die ethischen Grundsätze unserer Universität.
Ich kennzeichne eindeutig und transparent die Nutzung von KI-Hilfsmitteln in meinen Arbeiten.
KI darf im Schreibprozess genutzt werden und um die Lesbarkeit und Verständlichkeit meiner Texte zu verbessern (Gliederung, Brainstorming, Orthografie und Syntax, Überwindung von Schreibblockaden, …). Dies kennzeichne ich entsprechend.
Jedenfalls ist der Einsatz der KI transparent kenntlich zu machen – insbesondere Ausführungen, die wörtlich oder sinngemäß einem von einer KI generierten Text entnommen werden.
Führen Sie – wenn nicht schon geschehen – einen Methodenteil für schriftliche Arbeiten ein. Dort können die Studierenden unter anderem ihren Umgang mit KI-Werkzeugen schildern und reflektieren (Welche Prompts wurden eingegeben? Wie wurden die ausgegebenen Textbausteine bewertet und verwendet? usw.)
Verlangen Sie von Ihren Studierenden die Angabe von ChatGPT als Hilfsmittel.
Die APA (American Psychological Association) hat dafür einen Vorschlag gemacht. Verlangen Sie außerdem, dass auf geeignete Weise - z.B. in einer Fußnote - kenntlich gemacht wird, wenn ein Textbaustein mit einem KI-Werkzeug überarbeitet wurde (grammatische Verbesserungen / Stil, Übersetzungen,...).
Weisen Sie Ihre Studierenden darauf hin, dass KI-gestützte Methoden zum Brainstorming, zur Gliederung, zur Literaturrecherche,... kenntlich gemacht
Ein Beweis für die nicht gekennzeichnete Verwendung von KI-Werkzeugen kann auf diese Weise allerdings nicht erbracht werden.
(1) Versucht die oder der Studierende, das Ergebnis einer Prüfung durch Täuschung zu eigenem oder fremdem Vorteil zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.
(2) 1Als Versuch gilt bei einer Klausur bereits der Besitz nicht zugelassener Hilfsmittel während und nach Ausgabe der Prüfungsunterlagen.
(3) 1Besteht der Verdacht des Besitzes nicht zugelassener Hilfsmittel, so sind die Aufsichtsführenden in der Klausur beziehungsweise die oder der Prüfende in der mündlichen Prüfung befugt, diese sicherzustellen. 2Die Prüfungsteilnehmerin oder der Prüfungsteilnehmer ist verpflichtet, an der Aufklärung mitzuwirken und die Hilfsmittel herauszugeben.
Es empfiehlt sich, dass Lehrende mit den Studierenden Regeln für den Umgang mit KI-gestützten Schreibwerkzeugen vereinbaren und entsprechend kommunizieren.
Das bedeutet, dass Lehrende das Hilfsmittel für eine Prüfung oder die Abschlussarbeit zulassen können, dies aber den Studierenden rechtzeitig mitteilen müssen. Dabei ist zu empfehlen, dass die Lehrenden die Bedingungen der Verwendung intensiv mit den Studierenden besprechen und üben.
Methodenausbildung sollte einen kreativen, aber auch kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit KI-Tools integrieren.
Wird die bisherige Prüfungsform (z.B. eine Hausarbeit oder ein schriftliches Portfolio) beibehalten, könnte eine Anpassung der Aufgabenstellung und der Bewertungskriterien sinnvoll sein, z.B. eine stärkere Gewichtung von Reflexions- und anderen Eigenleistungen.
Führen Sie – wenn nicht schon geschehen – einen Methodenteil für schriftliche Arbeiten ein.
Zu Beginn des Sommersemesters 2024 wurde mit der Benutzeroberfläche HAWKI innerhalb eines Pilotprojektes die Möglichkeit geschaffen, ChatGPT 4.0 Turbo von OpenAI als generative künstliche Intelligenz nutzbar zu machen.
HAWKI ist eine Entwicklung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim, die nach Login den Angehörigen der KU zur Verfügung steht. HAWKI gibt keine Logindaten an OpenAI weiter, sodass Anfragen OpenAI gegenüber anonym bleiben. Die bei OpenAI entstehenden Kosten übernimmt das Rechenzentrum der KU, für Angehörige der KU ist die Nutzung damit kostenfrei.
Mit dem Wintersemester 24/25 geht HAWKI an der KU in den Regelbetrieb über. In Planung ist, neben OpenAI weitere, dann kostenfreie Large Language Models (LLM) in HAWKI einzubinden.
Mit dieser Handreichung möchte die KU ihren Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine erste Orientierungshilfe zur Verfügung stellen. Die kommenden Jahre werden von Aushandlungsprozessen geprägt sein, die einen verantwortungsvollen Umgang mit generativen KI-Werkzeugen zum Inhalt haben. Leitlinien und Orientierungshilfen möchten wir als Universität nicht „top-down“ vorgeben, sondern die Erfahrungen der unterschiedlichen Fächer mit dem Thema in der Lehre einbinden. Deshalb wurde dieses Dokument kollaborativ erstellt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rechtsabteilung und der Stabsstelle Personalentwicklung und Weiterbildung (Hochschuldidaktik) arbeiteten auch einige Dozierende an diesem Text.
Nutzung der KI erfordert eine ethische Herangehensweise. Zur Unterstützung bei der Nutzung der HAWKI wurde ein Leitfaden erstellt, der in einigen Punkten erläutert, wie mit der Plattform und den Ergebnissen aus deren Nutzung umgegangen werden sollte. Dieser Leitfaden muss zu Beginn der Nutzung bestätigt werden.
Mit dem Wintersemester 24/25 geht HAWKI an der KU in den Regelbetrieb über. In Planung ist, neben OpenAI weitere, dann kostenfreie Large Language Models (LLM) in HAWKI einzubinden. Außerdem ist eine Möglichkeit in der Entwicklung, PDF-Dateien hochzuladen, um ein LLM damit zu speisen und dann spezielle Fragen zu dem hochgeladenen Dokument stellen zu können.
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
Catholic University of Eichstatt-Ingolstadt has defined AI policies in 10 of 12 categories, with an overall coverage score of 83%.
The university requires transparent disclosure of AI use in academic work. For exams, theses, and written work, AI use must be identified, AI-assisted passages must be marked, and instructors are advised to require students to list ChatGPT as a tool and describe their prompts and use in a methods section or similar note.
The university notes limits on proving undisclosed AI use from textual clues alone and does not provide a policy endorsing AI detection tools in the provided sources. Enforcement is grounded in the APO: deception leads to a failing grade, possession of unauthorized aids during an exam counts as an attempt, and suspected unauthorized aids may be confiscated and investigated by invigilators or examiners.
The university provides HAWKI as an institutional interface for ChatGPT and states that user login data are not passed to OpenAI, making queries anonymous to OpenAI. It also indicates that the university computing center covers the OpenAI costs for KU members and that additional LLMs are planned within HAWKI.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai