TU Chemnitz has defined AI policies across 11 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. The university prohibits the use of AI tools in coursework unless explicitly permitted by instructors. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. The university employs detection and enforcement mechanisms for unauthorized AI use. Research-related AI policies address manuscript preparation, data analysis, research ethics. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Das Beiblatt zur Dokumentation verwendeter KI-Tools (im Folgenden: Beiblatt) kann durch Lehrende genutzt werden, um mit Studierenden zu klären, welche Zwecke der Nutzung von KI in einer bestimmten Prüfung zulässig sind und welche nicht.
1. KI-Systeme (wie u. a. Open AIs ChatGPT, Microsofts Copilot, Googles Gemini, Anthropics Claude) sind als Hilfsmittel zu betrachten und können die Ideenfindung, Recherche, Strukturierung und sprachliche Überarbeitung unterstützen.
3. Der Einsatz von generativen KI-Systemen ist als Hilfsmittel für die Erbringung von Prüfungsleistungen in den folgenden Fällen bzw. Verwendungsszenarien erlaubt:
a. Erstellung von Themenvorschlägen, Fragestellungen (bspw. zur Annäherung an ein Thema, zur Initiierung einer Diskussion oder für Interviewleitfäden), Thesen und Gliederungsvorschlägen
b. Erstellung von Abbildungen, Grafiken
c. Ausgabe von Literaturempfehlungen (mit anschließender kritischer Überprüfung)
5. Für die folgenden Fälle bzw. Szenarien ist der Einsatz von KI-Systemen nicht gestattet:
a. Erstellung kompletter Arbeiten oder ganzer Textabschnitte ausschließlich mit Hilfe von KI-basierten Instrumenten
b. Durchführung wissenschaftlicher Literaturrecherchen ausschließlich mit Hilfe von KI-basierten Instrumenten
Das Beiblatt zur Dokumentation verwendeter KI-Tools (im Folgenden: Beiblatt) kann durch Lehrende genutzt werden, um mit Studierenden zu klären, welche Zwecke der Nutzung von KI in einer bestimmten Prüfung zulässig sind und welche nicht.
Hochschulen und Lehrende gestalten Prüfungen und deren Bedingungen im Rahmen der geltenden Studien- und Prüfungsordnungen frei. Es liegt in ihrem Gestaltungsspielraum, faire Prüfungen und Bedingungen herzustellen und damit auch Prüfungen und Aufgaben zu erstellen, welche sich im Zweifel nicht allein durch den Einsatz von KI-Systemen lösen lassen. Auch steht es den Prüfenden frei, in ihren Prüfungsordnungen bzw. per Ankündigung Hilfsmittel generell
§ 5 Arten der Prüfungsleistungen
(4) Über Hilfsmittel, die bei einer Prüfungsleistung benutzt werden dürfen, entscheidet der Prüfer. Die zugelassenen Hilfsmittel sind rechtzeitig bekannt zu geben.
Wenn die Nutzung KI-basierter Systeme nicht entsprechend gekennzeichnet wurde und wenn KI-basierte Systeme für nicht zulässige Verwendungszwecke genutzt wurden, kann das als Täuschungsversuch gewertet werden und eine Bewertung der Leistung als „nicht bestanden“ zur Folge haben.
Die Philosophische Fakultät der TU Chemnitz begrüßt die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Lehre als ein bedeutendes Potenzial zur Weiterentwicklung von Lehr- und Lernprozessen.
KI-Tools können eine wertvolle Unterstützung bieten, indem sie den Zugang zu Wissen erleichtern, individualisierte Lernwege ermöglichen und die Effizienz von Arbeitsprozessen steigern. Sie eröffnen zudem neue Möglichkeiten für interaktive Lernformate.
Since 2022, AI tools have been increasingly used in higher education:
* to support the creation of teaching materials
* as a tool for students
* as a tool for translating teaching materials
* to generate assignments
Ziel des verantwortungsvollen Einsatzes von generativer KI in Lehre und Studium sollte es sein, „upskilling“ (Aufbau von Kompetenzen und Fähigkeiten) zu fördern, und „deskilling“ (Abbau von Kompetenzen und Fähigkeiten) entgegenzuwirken.
Alle Hilfsmittel haben ihre Grenzen. Bevor Sie mit Ergebnissen und Impulsen weiterarbeiten, müssen Sie diese überprüfen und gegebenenfalls überarbeiten.
1. KI-Systeme (wie u. a. Open AIs ChatGPT, Microsofts Copilot, Googles Gemini, Anthropics Claude) sind als Hilfsmittel zu betrachten und können die Ideenfindung, Recherche, Strukturierung und sprachliche Überarbeitung unterstützen.
2. Die Studierenden tragen die volle Verantwortung für die Verwendung und Übernahme KI-generierter Ergebnisse in wissenschaftlichen Arbeiten.
5. Für die folgenden Fälle bzw. Szenarien ist der Einsatz von KI-Systemen nicht gestattet:
a. Erstellung kompletter Arbeiten oder ganzer Textabschnitte ausschließlich mit Hilfe von KI-basierten Instrumenten
KI-basierte Instrumente dürfen im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten, Prüfungsvorleistungen und Prüfungsleistungen nur als Hilfsmittel zur Unterstützung genutzt werden (z.B. Ideenfindung, Formulierungsvorschläge, Feedback zum Text, individuelle Visualisierungen). KI-generierte Texte sind weder zitierwürdig noch zitierfähig.
Der Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung verschiedener Arbeitsschritte (z.B. Finden einer Forschungsfrage, Erstellen von Lernmaterialien, Übersetzungsaufgaben, Erstellen von Literaturverzeichnissen) ist nicht verboten. Es ist jedoch wichtig, den mit Hilfe von KI erzeugten Output kritisch auf Korrektheit und Angemessenheit zu überprüfen.
2. Die Studierenden tragen die volle Verantwortung für die Verwendung und Übernahme KI-generierter Ergebnisse in wissenschaftlichen Arbeiten.
5. Für die folgenden Fälle bzw. Szenarien ist der Einsatz von KI-Systemen nicht gestattet:
c. Fälschung von Daten, Datensätzen (z. B. Interviews, Umfragewerte)
Die Transparenz des Forschungsprozesses und der Forschungsergebnisse müssen auch bei Nutzung von generativen KI-Modellen gewährleistet sein (DFG, 2023).
Die Angehörigen der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Chemnitz teilen das Verständnis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) in den Wissenschaften.1 Diese Grundprinzipien finden auch in der Lehre der Fakultät für Maschinenbau Anwendung. Besonders bedeutsam ist der verantwortungsvolle Umgang mit Urheberschaft, Vertraulichkeit und Datenschutz. Die Nutzung von KI in Prüfungsleistungen muss daher sorgsam erfolgen und transparent gekennzeichnet sein.
Die Transparenz des Forschungsprozesses und der Forschungsergebnisse müssen auch bei Nutzung von generativen KI-Modellen gewährleistet sein (DFG, 2023).
6. Die Studierenden bestätigen bei der Abgabe der Prüfungsleistung in der Eigenständigkeitserklärung, dass die Leistung eigenständig und nur mit den zulässigen Hilfsmitteln verfasst wurde. Darüber hinaus ist die Verwendung von KI-Systemen sorgfältig zu dokumentieren. Hierzu ist das Dokument bzw. die Tabelle „Dokumentation verwendeter KI-Tools“ zu nutzen und der Arbeit nach dem Literaturverzeichnis anzuhängen.
7. Die Kennzeichnung von verwendeter KI im Fließtext ist nicht zwingend notwendig, aber in ausgewählten Fällen sinnvoll (z. B. bei KI-generierten Abbildungen in der Abbildungsunterschrift).
KI-basierte Instrumente dürfen im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten, Prüfungsvorleistungen und Prüfungsleistungen nur als Hilfsmittel zur Unterstützung genutzt werden (z.B. Ideenfindung, Formulierungsvorschläge, Feedback zum Text, individuelle Visualisierungen). KI-generierte Texte sind weder zitierwürdig noch zitierfähig. Die Verwendung dieser Instrumente muss immer transparent gemacht werden, d.h. es besteht Kennzeichnungspflicht (z.B. bei Abbildungen) und die Pflicht zur Erwähnung generierender KI als genutztes Hilfsmittel. Analog zur Literaturliste wird dabei am Ende der Arbeit eine Liste „Hilfsmittel“ angefügt, in der die KI-Unterstützung mit den folgenden Elementen transparent gemacht wird: Name und Version des Tools, Anbieter, URL des Tools, Eingabeanforderung (Prompts), Datum der Generierung.
Um den Einsatz von KI transparent zu machen, besteht eine Dokumentationspflicht. Hier sollen alle KI-Tools und der Zweck, für den sie eingesetzt wurden, dokumentiert werden. Das Dokument ist hier zu finden und der Abschlussarbeit ausgefüllt beizufügen:
Dokumentation der verwendeten KI-Tools.
A duty to label may arise from the terms of use of the software*, the relevant examination regulations, or the university's framework regulations.
Wenn die Nutzung KI-basierter Systeme nicht entsprechend gekennzeichnet wurde und wenn KI-basierte Systeme für nicht zulässige Verwendungszwecke genutzt wurden, kann das als Täuschungsversuch gewertet werden und eine Bewertung der Leistung als „nicht bestanden“ zur Folge haben.
§ 12 Täuschung, Ordnungsverstoß, Mängel im Prüfungsverfahren
(1) Versucht der Prüfling das Ergebnis seiner Prüfungsleistung durch Täuschung, z.B. durch Benutzung nichtzugelassener Hilfsmittel, zu beeinflussen, wird die betreffende Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.
Selbstständigkeitserklärung und Einverständnis zur Plagiatsüberprüfung
Since 2022, AI tools have been increasingly used in higher education:
* to support the creation of teaching materials
* as a tool for students
* as a tool for translating teaching materials
* to generate assignments
Das Beiblatt zur Dokumentation verwendeter KI-Tools (im Folgenden: Beiblatt) kann durch Lehrende genutzt werden, um mit Studierenden zu klären, welche Zwecke der Nutzung von KI in einer bestimmten Prüfung zulässig sind und welche nicht.
Wir empfehlen das Festlegen von klaren Kriterien und Regeln beim Einsatz von generativer
Currently, there are no legal frameworks and experiences for the use of ChatGPT by OpenAI or similar generated data and content. This is particularly critical from a data protection and copyright perspective.
The Data Protection Officer of the TU Chemnitz has made the following assessment:
* Several administrative proceedings have been initiated against OpenAI, which are still ongoing.
However, the Rektorat supports the procurement and use of AI applications like ChatGPT or similar applications at the TU Chemnitz. However, it is essential to ensure that the legal restrictions and frameworks that the Präsidium of the German Research Foundation (DFG) sees in the use are observed.
Depending on the purpose, different AI applications can be used. A list of available and procurable software licenses can be found below.
1. fobizz AI Tools
2. GWDG AI Services
3. Chat GPT
Besonders bedeutsam ist der verantwortungsvolle Umgang mit Urheberschaft, Vertraulichkeit und Datenschutz.
However, the Rektorat supports the procurement and use of AI applications like ChatGPT or similar applications at the TU Chemnitz. However, it is essential to ensure that the legal restrictions and frameworks that the Präsidium of the German Research Foundation (DFG) sees in the use are observed.
Die Philosophische Fakultät der TU Chemnitz begrüßt die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Lehre als ein bedeutendes Potenzial zur Weiterentwicklung von Lehr- und Lernprozessen. Wir sehen es als Auftrag der Lehrenden, Studierende zu einer reflektierten und verantwortungsbewussten Nutzung von KI zu befähigen und ihre Reflexionsfähigkeit zu fördern.
Taskforce ChatGPT
ChatGPT & generative KI: Handreichung für den Umgang in Lehre und Studium an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften.
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
TU Chemnitz has defined AI policies in 11 of 12 categories, with an overall coverage score of 92%.
Several units require transparent disclosure of AI use. Depending on faculty, students may need to attach a documentation sheet or list AI tools in a dedicated 'Hilfsmittel' section with tool name, version, provider, URL, prompts, and date; some guidance says in-text marking is optional except in selected cases such as AI-generated figures. The library also notes that a duty to label may arise from software terms, examination regulations, or university framework rules.
Enforcement guidance focuses on examination rules and misconduct rather than AI-detection software. Unauthorized AI use or failure to disclose required AI use can be treated as a cheating attempt, and examination regulations state that use of non-permitted aids results in a failing grade. One faculty also includes consent to plagiarism checking in its declaration form.
The university highlights unresolved data protection and copyright risks around ChatGPT and similar systems, noting ongoing proceedings against OpenAI. At the same time, the rectorate supports procuring and using AI applications if legal restrictions are observed, and the university provides institutionally available options such as fobizz AI Tools and GWDG AI Services. Mechanical Engineering guidance also stresses confidentiality and data protection.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai