TU Dortmund has defined AI policies across 8 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. AI tools are generally permitted in coursework, subject to instructor guidelines. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. Research-related AI policies address research ethics. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Nach den Regelungen der Prüfungsordnungen der TU Dortmund können von den Studierenden im Rahmen von Prüfungsleistungen (Modulprüfungen, Teilleistungen, Abschlussarbeiten, etc.) schriftliche Erklärungen darüber verlangt werden, dass sie die Prüfungen selbstständig abgelegt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben (sog. Eigenständigkeitserklärungen oder Eidesstattlichen Versicherungen). Oftmals existieren bereits fakultätsintern abgestimmte Vorgaben zu zulässigen Hilfsmitteln, die von den Studierenden unterschrieben und der Prüfung beigefügt werden müssen.
Um mehr Klarheit und Transparenz im Umgang mit KI-Tools zu schaffen, können bereits existierende Erklärungen fachspezifisch dahingehend ergänzt werden, ob und, wenn ja, in welchem Maße und unter welchen Bedingungen KI-Tools Anwendung finden können. Dies kann von Fachbereich zu Fachbereich und sogar von Prüfung zu Prüfung unterschiedlich gehandhabt werden. Entsprechendes gilt auch dann, wenn derzeit noch keine Vorgaben existieren. Auch in diesem Fall sollte auf KI-Tools als zulässiges oder auch unzulässiges Hilfsmittel hingewiesen werden.
According to the regulations of the examination regulations of TU Dortmund University, written declarations can be required from students in the context of examinations (module examinations, partial assessments, theses, etc.) that they have taken the examinations independently and have not used any sources and tools other than those specified (so-called affidavits). Often, there are already internally coordinated guidelines on permissible tools, which must be signed by the students and attached to the examination.
In order to create more clarity and transparency in dealing with AI tools, already existing declarations can be supplemented subject-specifically as to whether and, if so, to what extent and under which conditions AI tools can be used. This may be handled differently from subject area to subject area and even from audit to audit. The same applies even if no specifications currently exist. In this case, too, reference should be made to AI tools as permissible or also impermissible tools.
Most examination regulations stipulate for the assessment of examination performances that the evaluation must be carried out “by” or “of” the examining persons and must be justified in writing. The assessment must be connected with an own performance. This means that there is no permissible assessment of the examination performance if the examination performance is entered into the AI tool, the assessment is left entirely to the AI and the result is taken over in the wording.
Against this background, it is not advisable to use AI tools for the assessment of examination performance or generally to upload copyrighted works of third parties. If personal data such as student names or student ID numbers are uploaded in the context of the use of AI tools, the requirements of the General Data Protection Regulation (GDPR) are being disregarded. In this case, the consent of the students must always be obtained.
Das Projekt "ChatGPT und andere KI-Tools für Studierende" bzw. "KI-Tools für Studierende" wird gemeinsam mit dem IT und Mediencentrum und der Universitätsbibliothek durchgeführt.
Es gliedert sich in die beiden Perspektiven:
* Technische Perspektive
Hier werden Studierenden der TU Dortmund (prototypisch) Zugänge zu ChatGPT und weiteren KI-Tools gegeben. Durch die Veröffentlichung von Campus-KI steht ein datenschutzkonformer Zugang für alle Studierenden der TU Dortmund zu ChatGPT zur Verfügung.
* Inhaltliche Perspektive
Durch Workshops, Lernvideos und Empfehlungen zu externen Selbst-Lern-Materialien (bspw. dem KI-Campus ) werden Studierende im Umgang mit KI-Tools unterstützt.
Die TU Dortmund verpflichtet sich zur Wahrung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis und legt die entsprechenden nachfolgend aufgeführten Regeln fest, die den Angehörigen der Universität bekannt gegeben werden und auch für diese verpflichtend sind.
Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen die Verantwortung dafür, dass das eigene Verhalten den Standards guter wissenschaftlicher Praxis entspricht, d.h. sie haben die grundlegenden Werte und Normen wissenschaftlichen Arbeitens in ihrem Handeln zu verwirklichen und für sie einzustehen.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die grundlegenden Werte und Normen wissenschaftlichen Arbeitens in ihrem Handeln zu verwirklichen und für sie einzustehen. Sie müssen lege artis arbeiten, d.h. nach den in der jeweiligen Disziplin akzeptierten Methoden unter Anerkennung des aktuellen Forschungsstands.
Bei wissenschaftlichen Äußerungen innerhalb und außerhalb der Universität sind die Angehörigen der TU Dortmund zu Wahrheit und Ehrlichkeit im Hinblick auf die eigenen und die Beiträge Dritter verpflichtet. Geistiges Eigentum anderer ist zu achten.
erforderlich, Genehmigungen und Ethikvoten ein und legen diese vor.Im Hinblick auf Forschungsvorhaben sollen die Forschungsfolgen gründlich abgeschätzt und die jeweiligen ethischen Aspekte beurteilt werden.
In a statement issued by its Executive Committee, the German Research Foundation (DFG) also prohibits the use of generative language models in the preparation of reviews, with reference to the confidentiality of the review process.
Nach den Regelungen der Prüfungsordnungen der TU Dortmund können von den Studierenden im Rahmen von Prüfungsleistungen (Modulprüfungen, Teilleistungen, Abschlussarbeiten, etc.) schriftliche Erklärungen darüber verlangt werden, dass sie die Prüfungen selbstständig abgelegt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben (sog. Eigenständigkeitserklärungen oder Eidesstattlichen Versicherungen).
Um mehr Klarheit und Transparenz im Umgang mit KI-Tools zu schaffen, können bereits existierende Erklärungen fachspezifisch dahingehend ergänzt werden, ob und, wenn ja, in welchem Maße und unter welchen Bedingungen KI-Tools Anwendung finden können.
Ist eine positive Entscheidung über die Veröffentlichung von Ergebnissen getroffen, werden diese vollständig und nachvollziehbar beschrieben. Dazu gehört es auch, soweit dies möglich und zumutbar ist, die den Ergebnissen zu Grunde liegenden Forschungsdaten, Materialien und Informationen, die angewandten Methoden sowie die eingesetzzte Software verfügbar zu machen und Arbeitsabläufe darzulegen. Selbstprogrammierte Software wird unter Angabe des Quellcodes öffentlich gemacht. Eigene und fremde Vorarbeiten weisen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vollständig und korrekt nach.
Most examination regulations stipulate for the assessment of examination performances that the evaluation must be carried out “by” or “of” the examining persons and must be justified in writing. The assessment must be connected with an own performance. This means that there is no permissible assessment of the examination performance if the examination performance is entered into the AI tool, the assessment is left entirely to the AI and the result is taken over in the wording.
Against this background, it is not advisable to use AI tools for the assessment of examination performance or generally to upload copyrighted works of third parties.
Even if the AI tool is only to be used as a supplement in the assessment of an examination performance, i.e. if the examining person carries out the assessment of the work independently and uses the AI tool for an additional assessment, so that the product of the AI only flows in indirectly, the examination regulations do not currently speak against the use of AI tools.
The decisive factor, even when AI-supported writing tools are used in the context of the assessment, is that the examining person must always have assessed the examination performance himself/ herself and the assessment is thus associated with the examining person’s own performance.
• Entwicklung und beständige Aktualisierung von Selbst-Lernmaterialien und Workshops für Studierende und Lehrende zum Themenkomplex KI durch Expert*innen, z. B. durch das ITMC, den Bereich Hochschuldidaktik (zhb), den Bereich Koordination digitale Lehre (zhb) und die Universitätsbibliothek
Campus-KI bietet das bekannte Large Language Model (LLM) chatGPT in einer datenschutzkonformen Art an. Das verwendete GPT läuft auf europäischen Servern und entspricht den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Anfragen werden auf den Servern des ITMC verwaltet und ohne die Identität der anfragenden Person preiszugeben, anonymisiert weitergeleitet. So wird eine sichere und vertrauenswürdige Nutzung ermöglicht.
All requests are sent anonymously via the interface to a server in Europe and may not be used for AI training purposes. Nevertheless, users are advised to be cautious and not enter any personal data in AI tools. At no time can TU Dortmund University see users’ requests, and there is no possibility to attribute requests to individual users.
In addition, all members of TU Dortmund University have access to other AI applications via the “Academic Cloud” platform, which is coordinated by the State of Lower Saxony. ChatAI is a service with around ten different non-commercial Large Language Models (LLMs) that – like ChatGPT – can process and generate texts. The platform is hosted by university computer centers in Lower Saxony and compliant with data protection and data security regulations.
If personal data such as student names or student ID numbers are uploaded in the context of the use of AI tools, the requirements of the General Data Protection Regulation (GDPR) are being disregarded. In this case, the consent of the students must always be obtained.
Handlungsfeld 4: Künstliche Intelligenz (KI)
Die fortlaufende Weiterentwicklung und die damit einhergehende Integration künstlicher Intelligenz in den Alltag erfordert in allen Studiengängen eine gezielte Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex KI. Diese Auseinandersetzung sollte aus drei Blickwinkeln erfolgen: Erstens erfolgt sie als eigenständiges Forschungs- und Lehrthema, welches direkt in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Curricula an der TU Dortmund einbezogen wird. Zweitens wird KI als innovatives Werkzeug begriffen, das z. B. dazu genutzt werden kann, eine individuellere, stärker auf die Studierenden ausgerichtete Lehre zu ermöglichen. Drittens gilt es, KI-gestützte Tools kritisch einzuordnen und ihre Einsatzgebiete und Potenziale kompetent abschätzen zu können (siehe Handreichung zum Umgang mit ChatGPT in der Lehre). Diese Perspektiven werden an der TU Dortmund sowohl erfolgreich in der Forschung adressiert als auch durch verschiedene Projekte prototypisch in die Lehre integriert.
• Integration von KI- und anderen zukunftsrelevanten Digitalthemen in die Curricula in alle Fächer
• Entwicklung von Lehrveranstaltungen zum Thema KI über Fachdisziplinen hinweg
• Identifikation von Chancen und Herausforderungen bei der Nutzung von KI-Tools in Studium und Lehre
• Integration von KI-Tools in den Studien-, Lehr- und Prüfungsalltag an der TU Dortmund
• Gezielte Nutzung von KI-Tools zur Steigerung der digitalen Barrierefreiheit (vgl. Handlungsfeld Vielfalt)
• Vereinfachung des Zugangs zu KI-Tools
• Unterstützung der Fakultäten bei der Weiterentwicklung der Curricula aus hochschuldidaktischer und technischer Sicht durch die zentralen und wissenschaftlichen Einrichtungen
• Entwicklung und beständige Aktualisierung von Selbst-Lernmaterialien und Workshops für Studierende und Lehrende zum Themenkomplex KI durch Expert*innen, z. B. durch das ITMC, den Bereich Hochschuldidaktik (zhb), den Bereich Koordination digitale Lehre (zhb) und die Universitätsbibliothek
• Kontinuierliche Erprobung und Evaluierung von KI-Tools im Hinblick auf Potenziale für Studium und Lehre durch die zentralen und wissenschaftlichen Einrichtungen
• Prüfungsrechtliche Einordnung der Nutzung von KI-Tools durch das Dezernat Studierendenservice und das Dezernat Recht und Finanzen8
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
TU Dortmund has defined AI policies in 8 of 12 categories, with an overall coverage score of 67%.
TU Dortmund says students may be required to submit written declarations for assessed work stating that they completed the work independently and used no sources or tools other than those specified. The university recommends that these declarations be supplemented to clarify whether AI tools are permitted, to what extent, and under what conditions. For research outputs, researchers must correctly acknowledge their own and others' prior work.
No explicit detection or enforcement process is currently defined in the available policy sources.
TU Dortmund provides approved university-access AI services that it describes as data-protection-compliant, including Campus-KI and access to Academic Cloud services. Campus-KI routes requests anonymously via European infrastructure and the university advises users not to enter personal data into AI tools. In assessment contexts, the university states that uploading student personal data into AI tools violates GDPR unless student consent is obtained.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai