University of Bremen has defined AI policies across 11 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. AI tools are generally permitted in coursework, subject to instructor guidelines. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. The university employs detection and enforcement mechanisms for unauthorized AI use. Research-related AI policies address manuscript preparation, data analysis, research ethics. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Die Allgemeinen Teile der Bachelor- und Masterprüfungsordnungen, vor allem §8 und §9 AT, beinhalten Regelungen, nach denen bei schriftlichen Arbeiten die Eigenständigkeitserklärung abzugeben ist. Darin wird der Umgang mit Hilfsmitteln bei der Verfassung schriftlicher Arbeiten geregelt, der auch für die Nutzung KI-basierter Instrumente anzuwenden ist.
Ich versichere, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Alle Teile meiner Arbeit, die wortwörtlich oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, wurden unter Angabe der Quelle kenntlich gemacht. Gleiches gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen sowie für Quellen aus dem Internet, dazu zählen auch KI-basierte Anwendungen oder Werkzeuge.
Ich habe KI-basierte Anwendungen und/oder Werkzeuge genutzt und diese im Anhang
"Nutzung KI basierte Anwendungen" dokumentiert.
Zu Beginn jeder Lehrveranstaltung legt die jeweilige Lehrperson fest, ob und in welchem Umfang die Nutzung von KI-Modellen im Rahmen der Veranstaltung zulässig ist. Insofern die Nutzung ausdrücklich erlaubt wurde, stellt der Einsatz generativer KI (z. B. ChatGPT, Copilot, Gemini) für zulässige Zwecke keinen Fall wissenschaftlichen Fehlverhaltens dar.
Für Hausarbeiten, Projekt- und Praxisberichte
KI vor allem für Brainstorming, Strukturvorschläge, Formulierungshilfen oder Feedback zu Argumentationslogik einsetzen.
KI-Beiträge klar kennzeichnen und kurz erläutern, wie sie in die eigene Arbeit eingeflossen sind.
Die Allgemeinen Teile der Bachelor- und Masterprüfungsordnungen, vor allem §8 und §9 AT, beinhalten Regelungen, nach denen bei schriftlichen Arbeiten die Eigenständigkeitserklärung abzugeben ist. Darin wird der Umgang mit Hilfsmitteln bei der Verfassung schriftlicher Arbeiten geregelt, der auch für die Nutzung KI-basierter Instrumente anzuwenden ist. Ergänzend gelten gemäß § 7 DigiPrüfO entsprechende Regelungen für digitale Prüfungen.
Zu Beginn jeder Lehrveranstaltung legt die jeweilige Lehrperson fest, ob und in welchem Umfang die Nutzung von KI-Modellen im Rahmen der Veranstaltung zulässig ist. Insofern die Nutzung ausdrücklich erlaubt wurde, stellt der Einsatz generativer KI (z. B. ChatGPT, Copilot, Gemini) für zulässige Zwecke keinen Fall wissenschaftlichen Fehlverhaltens dar.
Wer jedoch Inhalte, die ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt wurden, als eigene Leistung in Prüfungsleistungen einreicht, ohne dies kenntlich zu machen, begeht wissenschaftliches Fehlverhalten.
Nutzung in Klausuren - Prüfungen -
wenn untersagt - Täuschung
Wir gehen davon aus, dass die von KI generierten Ergebnisse nicht unkritisch übernommen, sondern als erste Entwürfe betrachtet und sorgfältig geprüft werden.
Studierende dürfen generative KI-Modelle zur Unterstützung nutzen, sofern dies mit den Vorgaben der jeweiligen Lehrveranstaltung übereinstimmt.
Für Lernen und Prüfungsvorbereitung
KI nutzen, um sich Inhalte erklären zu lassen, Beispiele zu generieren oder Übungsfragen zu erstellen.
Antworten der KI immer gegen Skript, Lehrbuch oder eigene Notizen prüfen und gegebenenfalls korrigieren.
Ich versichere, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Alle Teile meiner Arbeit, die wortwörtlich oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, wurden unter Angabe der Quelle kenntlich gemacht. Gleiches gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen sowie für Quellen aus dem Internet, dazu zählen auch KI-basierte Anwendungen oder Werkzeuge.
Ich habe KI-basierte Anwendungen und/oder Werkzeuge genutzt und diese im Anhang
"Nutzung KI basierte Anwendungen" dokumentiert.
Studierende dürfen KI-Tools als Schreib- und Unterstützungswerkzeuge nutzen, müssen dies aber im Text offenlegen. KI-Output gilt
nicht als Fachquelle, alle fachlichen Aussagen müssen mit zitierfähiger Literatur belegt werden. Ziel ist sicherzustellen, dass
Studierende eine Eigenleistung erbringen und KI nur als Tool nutzen, nicht als Ersatz für eigenes Denken und Arbeiten.
Geben Sie keine personenbezogenen Daten in die genKI-Systeme ein (Ausnahme: vorliegende
Rechtsgrundlage oder Einwilligung). Prüfen Sie, ob Ausgaben personenbezogene Daten
beinhalten, die nicht weitergegeben werden dürfen.
Geben sie keine vertraulichen Daten in KI-Systeme ein. Beachten Sie die Klassifizierung und
Sensibilität Ihrer Informationen.
Für Daten, Cases und Unternehmensprojekte
Keine vertraulichen Projektunterlagen, Kundendaten, internen Kennzahlen oder unveröffentlichten Strategien in KI-Tools eingeben.
Wenn KI bei Auswertung, Visualisierung oder Präsentation hilft, immer die eigenen Rechenschritte, Datengrundlagen und Annahmen
dokumentieren.
Die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis gelten immer, hier ist besonders die Forderung nach Transparenz zu beachten.
Wer jedoch Inhalte, die ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt wurden, als eigene Leistung in Prüfungsleistungen einreicht, ohne dies kenntlich zu machen, begeht wissenschaftliches Fehlverhalten.
Mit dieser Richtlinie möchten wir einen Rahmen schaffen, der transparente Dokumentation, wissenschaftliche Urteilskraft und verantwortungsvollen Gebrauch als Grundlagen einer mündigen Haltung im Umgang mit generativen Hilfsmitteln bestimmt.
Alle Teile meiner Arbeit, die wortwörtlich oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, wurden unter Angabe der Quelle kenntlich gemacht. Gleiches gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen sowie für Quellen aus dem Internet, dazu zählen auch KI-basierte Anwendungen oder Werkzeuge.
Ich habe KI-basierte Anwendungen und/oder Werkzeuge genutzt und diese im Anhang
"Nutzung KI basierte Anwendungen" dokumentiert.
Hier müssen Lehrende genau kommunizieren, welche Nachweise erforderlich sind. Die Lehrenden können beispielsweise einfordern, dass die verwendeten Prompts und/oder Promptverläufe eingereicht werden oder dass die Nutzung der KI-basierten Systeme transparent dokumentiert wird.
Studierende dürfen KI-Tools als Schreib- und Unterstützungswerkzeuge nutzen, müssen dies aber im Text offenlegen.
Dokumentieren Sie: Tool, Version/Datum, Zweck; Prompts/Outputs nummeriert (P-01, P-02).
3 Kennzeichnen Sie KI-Beiträge im Text/Code und trennen Sie klar von Eigenleistung.
Der Umfang der Dokumentation und Zitieranforderungen kann je nach Kontext variieren, zum Beispiel:
Die konkreten Anforderungen legen die jeweiligen Lehrpersonen fest.
Wer jedoch Inhalte, die ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt wurden, als eigene Leistung in Prüfungsleistungen einreicht, ohne dies kenntlich zu machen, begeht wissenschaftliches Fehlverhalten.
Nutzung in Klausuren - Prüfungen -
wenn untersagt - Täuschung
C) Einverständniserklärung über die Bereitstellung und Nutzung der Bachelorarbeit / Masterarbeit
in elektronischer Form zur Überprüfung durch eine Plagiatssoftware
Auf dieser Seite haben wir verschiedene Ideen zusammengetragen, wie KI-Tools Lehrende in ihrem beruflichen Alltag unterstützen können.
Generative KI darf nicht eingesetzt werden zur Erstellung von Profilen, zur automatisierten
Benotung, Erstellung von Gutachten, Plagiaten oder irreführender/intransparenter
Informationen
Zur Bewertung von Arbeiten mit KI-Nutzung können Lehrende die folgenden Kriterien heranziehen:
Ein datenschutzkonformer Zugang zu verschiedenen LLMs (Large Language Models) wird über das akademische Serviceportal des Landes Niedersachsen, Academic Cloud, hier zur Verfügung gestellt.
Die Universität Bremen bietet ab sofort einen sicheren Zugang zu generativen KI-Diensten (GenKI)
über die Academic Cloud der GWDG. Nach einem einjährigen Testlauf steht dieser Dienst nun
universitätsweit für alle Angehörigen zur Verfügung.
Standardmäßig verwendet ChatAI Modelle, die von der GWDG lokal betrieben werden. Bei diesen werden Ihre Daten nicht außerhalb der GWDG-Server verarbeitet und nicht gespeichert.
Geben Sie keine personenbezogenen Daten in die genKI-Systeme ein (Ausnahme: vorliegende
Rechtsgrundlage oder Einwilligung).
Geben sie keine vertraulichen Daten in KI-Systeme ein. Beachten Sie die Klassifizierung und
Sensibilität Ihrer Informationen.
Wenn bei meiner Arbeit mit dem KI-Dienst personenbezogene Daten Dritter
vorkommen, habe ich sie vor der Verwendung als Input anonymisiert, damit kein
Rückschluss auf die Person möglich ist oder ich habe eine Rechtsgrundlage für die
Verarbeitung der personenbezogenen Daten in dem KI-Dienst (z.B. eine Einwilligung
der betroffenen Person in die Verarbeitung ihrer Daten in dem KI-Dienst).
Ich habe keine Materialien aus vertraulichen Quellen als Input verwendet.
Die Universität Bremen bietet ab sofort einen sicheren Zugang zu generativen KI-Diensten (GenKI)
über die Academic Cloud der GWDG. Nach einem einjährigen Testlauf steht dieser Dienst nun
universitätsweit für alle Angehörigen zur Verfügung.
## Kontakt
Team KI
## Beratung & Unterstützung
KI in Studium und Lehre
Referat 13
Informationen zur KI-Nutzung in der Lehre
Datenschutz und Informationssicherheit
Projektlaufzeit
01. Juli 2024 - 31. Dezember 2025
Die Umsetzung erfolgt über das akademische Serviceportal des Landes Niedersachsen (Academic Cloud) der GWDG (Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH). Der Zugang über das Serviceportal ermöglicht einen datenschutzkonformen Zugriff sowie die Erprobung verschiedener LLMs (Large Language Modelle) - unter anderem verschiedene ChatGPT-Modelle
Vor dem Hintergrund dieser dynamischen Entwicklung erscheinen starr formulierte Verbots- oder Erlaubnisregelungen keine sinnvollen Instrumente der Regulation zu sein. Mit dieser Richtlinie möchten wir einen Rahmen schaffen, der transparente Dokumentation, wissenschaftliche Urteilskraft und verantwortungsvollen Gebrauch als Grundlagen einer mündigen Haltung im Umgang mit generativen Hilfsmitteln bestimmt.
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
University of Bremen has defined AI policies in 11 of 12 categories, with an overall coverage score of 92%.
Disclosure of AI use is required for written academic work through the authorship declaration, which treats AI-based applications and tools as sources or aids that must be identified. Additional guidance says instructors may require prompts or prompt histories or transparent documentation, and department-level rules such as LEMEX require AI use to be disclosed in the text, with documented prompts, outputs, and reflection; exact requirements may vary by instructor and context.
The provided sources do not define a university position on AI-detection tools specifically. They do define enforcement consequences for misuse: undisclosed submission of AI-generated content as one's own in assessment work is scientific misconduct, and LEMEX classifies AI use in exams as deception when it has been prohibited; plagiarism software is referenced for bachelor's and master's theses.
The university promotes the GWDG Academic Cloud/ChatAI as a privacy-compliant institutional access point for generative AI and states that it is available university-wide. The guidance prohibits entering personal, sensitive, confidential, or otherwise protected information into AI systems unless a legal basis exists, and it requires anonymization or other legal justification when third-party personal data are involved.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai