University of Marburg has defined AI policies across 12 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. AI tools are generally permitted in coursework, subject to instructor guidelines. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. The university employs detection and enforcement mechanisms for unauthorized AI use. Research-related AI policies address manuscript preparation, data analysis, research ethics. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Der Einsatz generativer KI für die Erstellung einer am Fachbereich Geographie vorgelegten schriftlichen Prüfungsleistung (wissenschaftliche Hausarbeiten, Projektarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten) oder für die Erstellung von Materialien für mündliche Präsentationen (Präsentationsdateien, Thesenpapiere, Handouts, ...) ist nicht verboten. Damit ist die Verwendung sprachbasierter KI-Anwendungen (z.B. ChatGPT) ebenso wie die Verwendung bildgenerierender KI-Anwendungen (z.B. DALL-E, Midjourney) grundsätzlich gestattet.
Unabhängig davon stellt generative KI allerdings ein Hilfsmittel dar, dessen Verwendung im wissenschaftlichen Kontext stets korrekt und nachvollziehbar gekennzeichnet werden muss.
Die inhaltliche Verantwortung für sämtliche von der KI produzierten Inhalte verbleibt dabei stets bei den Nutzenden der KI, also bei den Studierenden.
Es ist wichtig, den maximalen Umfang an KI-generiertem Text festzulegen, der übernommen werden darf, damit die Arbeit noch als Eigenleistung gilt.
Bei schriftlichen Arbeiten bestätigen die Kandidat:innen analog zu den bisherigen Eigenständigkeitserklärungen, dass keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet wurden. Je nach Fachgebiet können bestimmte Hilfsmittel und Quellen zugelassen oder ausgeschlossen werden. Die Eigenständigkeitserklärungen können auch modifiziert werden.
Prüfungen sollen nachvollziehbar, transparent und nachweisbar eigenverantwortlich erstellt bzw. durchgeführt werden.
Für die inhaltliche Gestaltung von Prüfungen ist eine stärkere Orientierung an den konkreten Lehrinhalten der Lehrveranstaltung denkbar, sodass eine KI die gestellten Fragen oder Aufgaben nicht beantworten kann.
Der Einsatz generativer KI für die Erstellung einer am Fachbereich Geographie vorgelegten schriftlichen Prüfungsleistung (wissenschaftliche Hausarbeiten, Projektarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten) oder für die Erstellung von Materialien für mündliche Präsentationen (Präsentationsdateien, Thesenpapiere, Handouts, ...) ist nicht verboten.
Unabhängig davon stellt generative KI allerdings ein Hilfsmittel dar, dessen Verwendung im wissenschaftlichen Kontext stets korrekt und nachvollziehbar gekennzeichnet werden muss.
Sprachbasierte KI-Anwendungen können als Unterstützung für Studierende eingesetzt werden, z.B. beim Übersetzen von Texten, Recherchieren und Programmieren.
Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von KI als Korrekturhilfe in den Bereichen Grammatik und Rechtschreibung bei der Textüberprüfung, auch als Hilfe bei Schreib- und Formulierungsblockaden.
In Zusammenarbeit der Schreibberatung der UB und der Hochschuldiaktik werden Angebote für Studierende geschaffen, z.B. zum wissenschaftlichen Schreiben und zum Einüben des Promptings zur Schärfung von Fragestellungen.
Selbstlernangebote, z.B. das Lernmodul zu generativer KI und die Module digital content und data literacy
Sprachbasierte KI-Anwendungen können als Unterstützung für Studierende eingesetzt werden, z.B. beim Übersetzen von Texten, Recherchieren und Programmieren.
KI-generierter Text oder Code soll in einem eigenen Bericht überprüft und eingeordnet werden und insofern eine Bewertung der Leistung der KI sowie eine kritische Reflexion des Einsatzes von KI bei der Text- oder Codeproduktion erfolgen.
Der Einsatz generativer KI für die Erstellung einer am Fachbereich Geographie vorgelegten schriftlichen Prüfungsleistung (wissenschaftliche Hausarbeiten, Projektarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten) oder für die Erstellung von Materialien für mündliche Präsentationen (Präsentationsdateien, Thesenpapiere, Handouts, ...) ist nicht verboten.
Unabhängig davon stellt generative KI allerdings ein Hilfsmittel dar, dessen Verwendung im wissenschaftlichen Kontext stets korrekt und nachvollziehbar gekennzeichnet werden muss.
Die inhaltliche Verantwortung für sämtliche von der KI produzierten Inhalte verbleibt dabei stets bei den Nutzenden der KI, also bei den Studierenden. Diese inhaltliche Verantwortung kann nicht auf KI-Systeme übertragen werden.
Studierenden also nicht von der Pflicht, die KI-generierten Aussagen durch wissenschaftliche Quellen zu belegen, sondern verpflichtet sie vielmehr dazu, die Aussagen generativer KI stets unter Verwendung wissenschaftlicher Literatur zu
Ziel des Angebots ist es, Hochschulangehörigen die Möglichkeit zu geben, generative KI in Forschung und Lehre zu erproben, diese möglicherweise in eigene Arbeitsprozesse zu integrieren und sich hochschulintern über den Einsatz von KI auszutauschen.
Eine gute wissenschaftliche Praxis schließt ein:
die nachvollziehbare Beschreibung der angewandten Methode (z.B. Versuchsaufbau, Beobachtungstechnik);
die vollständige Dokumentation aller im Forschungsprozess erhobenen und
Nutzen Sie den Dienst keinesfalls zur kognitive Verhaltensmanipulation, sozialen Bewertung, biometrischen Identifizierung und Kategorisierung von Personen, automatisierten Korrektur von Prüfungen und andere Formen der automatisierten Leistungs- und Eignungsbewertung beispielsweise im Rahmen der Personalauswahl. Forschungs- und Lehrvorhaben in diesen Bereichen, müssen allen relevanten wissenschaftlichen, ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen.
Gute wissenschaftliche Praxis erfordert, dass KI-generierte Textteile als solche gekennzeichnet werden.
Zitationsvorschlag: Nach APA wird der Text wie eine persönliche Mitteilung zitiert: „Text“ (OpenAI, 2023; Transkript in Anhang A). Je nach Verwendungszweck kann vereinbart werden, dass die vollständigen Chatprotokolle als Anhang beigefügt werden.
Unabhängig davon stellt generative KI allerdings ein Hilfsmittel dar, dessen Verwendung im wissenschaftlichen Kontext stets korrekt und nachvollziehbar gekennzeichnet werden muss.
Erfolgt diese Kennzeichnung nicht in nachvollziehbarer Weise, handelt es sich stets um einen Täuschungsversuch.
o Zitationsvorschlag: „Text“ (OpenAI GPT-4o, 2024; Transkript in Anhang A).
Im Transkript in Anhang A muss in diesem Fall das vollständige Chatprotokoll zwischen dem Nutzenden und der KI beigefügt werden, z.B. unter Angabe von Prompts und Ausgaben der KI.
Erfolgt diese Kennzeichnung nicht in nachvollziehbarer Weise, handelt es sich stets um einen Täuschungsversuch.
(1) Auf Vorschlag der Leitung der Hochschule bestellt der Senat einen erfahrenen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin der Philipps-Universität Marburg als Ansprechpartner für Angehörige der Hochschule, die Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens vorzubringen haben (Ombudsman).
Einsatzmöglichkeiten zur Arbeitserleichterung für Lehrende liegen z.B. in der
* der Unterstützung bei der Planung von Lehrveranstaltungen (z.B.: Ideengenerierung zur Erstellung von Veranstaltungskonzepten)
* der Vor- und/oder Nachbereitung einzelner Sitzungen (z.B.: Ideengenerierung zur Erstellung von Sitzungsabläufen und didaktischer Planung)
* der Erstellung von Lehr- und/oder Lernmaterialien (z.B.: Erstellung von Materialien, Skripten)
* der Bewertung von Prüfungen (z.B.: Erstellung von Bewertungsrastern, Formulierung von Bewertungskriterien, NICHT aber die Eingabe von Inhalten/Ergebnissen anderer als Prompt)
* der Lehrorganisation (z.B.: Formulierung von E-Mails, FAQ)
Die Erprobung der Dienste der GWDG KI-Cloud ist freiwillig. Den Beschäftigten dürfen durch eine Nichtnutzung der Dienste keine Nachteile entstehen.
Grundlage der nachstehenden Informationen ist die verlinkte Handlungsanweisung, die im Rahmen der Nutzung des Dienstes zwingend zu berücksichtigen ist.
Die Philipps-Universität Marburg bietet allen Angehörigen der Universität die Möglichkeit, generative KI kostenfrei und datenschutzkonform zu nutzen.
Die Philipps-Universität Marburg bietet allen Angehörigen der Universität (Mitarbeitenden und Studierenden) die Möglichkeit, textgenerative KI-Sprachmodelle kostenfrei und datenschutzkonform zu nutzen.
Geben Sie niemals personenbezogene, vertrauliche oder sicherheitsrelevante Daten über den Prompt ein bzw. stellen sie diese niemals dem genKI-Modell über Dateien zur Verfügung.
Grundsätzlich dürfen Ihre Eingaben keine personenbezogenen Daten Dritter enthalten!
OpenAI (ChatGPT): Es gelten die Datenschutzbestimmungen von OpenAI. Über die von der GWDG genutzte API werden jedoch nur Ihre Eingaben weitergeleitet – OpenAI erhält weder Ihren Namen, noch Ihren Uni-Account oder Ihre IP-Adresse.
Nutzerbezogene Daten werden nicht gespeichert.
Ziel des Angebots ist es, Hochschulangehörigen die Möglichkeit zu geben, generative KI in Forschung und Lehre zu erproben, diese möglicherweise in eigene Arbeitsprozesse zu integrieren und sich hochschulintern über den Einsatz von KI auszutauschen. Damit wird ein weiterer Baustein für den reflektierten, verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Einsatz neuer Technologien an der Universität geschaffen.
genKI zu sammeln und zu testen, wie genKI Unterstützung in Wissenschaft und Verwaltung bieten kann. Der Probebetrieb bildet einen weiteren Baustein für den reflektierten, verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Einsatz neuer Technologien an der Universität.
Das Referat für Lehrentwicklung und Hochschuldidaktik bietet Informationsangebote und Workshops zum Einsatz von KI in der Lehre an, z.B. in den Lunch Lectures, der Werkstatt ChatGPT, einer Podcastreihe.
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
University of Marburg has defined AI policies in 12 of 12 categories, with an overall coverage score of 100%.
Disclosure of AI use is required where the sources address it. The university teaching paper recommends labeling AI-generated text, while the Department of Geography requires AI use in scientific contexts to be correctly and transparently marked, requires citation of AI-generated wording or content, and may require full chat transcripts in an appendix.
The provided sources do not mention AI detection tools such as Turnitin or GPTZero. The Department of Geography does state that if AI-generated outputs are not marked in a traceable way, this is treated as an attempt at deception, and the university has general procedures and ombuds structures for allegations of scientific misconduct.
The university offers approved institutional AI platforms through the GWDG Academic Cloud for chat, voice, and image use, presenting them as free and privacy-compliant for university members. Use is subject to mandatory handling instructions, including a strict ban on entering personal, confidential, or security-relevant data, and the chat service separately states that inputs must not contain third-party personal data.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai