University of Potsdam has defined AI policies across 11 of 12 policy categories, covering Academic Integrity, Institutional & Administrative, Research, Teaching & Learning. The university prohibits the use of AI tools in coursework unless explicitly permitted by instructors. Students are required to disclose and attribute AI-generated content in their academic work. The university employs detection and enforcement mechanisms for unauthorized AI use. Research-related AI policies address manuscript preparation, data analysis. At the institutional level, the university has established guidelines for faculty and staff AI use, data protection and approved AI tools, AI governance strategy.
Grundsätzlich befürwortet die Universität Potsdam den Einsatz auch von generativer KI in der Lehre, um einen reflektierten Einsatz für die zukünftige Berufspraxis der Studierenden zu gewährleisten.
Oftmals bestehen im Kontext einer Lehrveranstaltung unterschiedliche Annahmen bezüglich des gestatteten Einsatzes generativer KI. Es ist daher notwendig, frühzeitig (idealerweise zu Semesterbeginn) und schriftlich zu präzisieren, ob und in welcher Form KI in der Lehrveranstaltung und in der Prüfung verwendet werden darf.
Das grundlegende Prinzip der Nutzung von KI ist hierbei, dass eigene Produkte in einer ausreichend komplexen Rohfassung selbst erstellt werden müssen. Studierende sind primäre Urheber*innen des zu bewertenden Produktes und müssen eine eigenständige intellektuelle Leistung erbringen. Diese Leistung kann mit Hilfe von KI dann verbessert werden.
Aus diesem Grund haben wir entschieden, KI als Quelle für konkrete Textinhalte Ihrer Arbeit (und sei es über Strukturierung / Paraphrasieren, etc.) nicht zuzulassen. Erlaubt ist hingegen, KI als Tool zur Überprüfung der eigenen Texte, oder auch für Feedback zu eigenen Texten, heranzuziehen - damit Sie auf dieser Basis Ihre Texte wiederum eigenständig überarbeiten und verbessern können.
Studierende versichern in einer Eigenständigkeitserklärung, dass sie ihre Prüfungsleistungen selbständig und ohne das Nutzen nicht erlaubter Hilfsmittel angefertigt haben. Lehrende sind in der Verantwortung, transparent zu kommunizieren, welche Hilfsmittel erlaubt oder nicht erlaubt sind.
Ja, die Eigenständigkeitserklärungen können durch die Prüfenden entsprechend der vorliegenden Prüfung angepasst werden. Dabei sind verschiedene Abstufungen von einer vollumfänglichen Verwenung (gen)KI, über eine Verwendung in bestimmten abgrenzbaren Bereichen der Prüfung (wie beispielsweise Übersetzungen) bis hin zu einem Ausschluss der Nutzung der (gen)KI möglich.
Lehre und Prüfungen sollten daher auf die neuen Gegebenheiten reagieren, indem der Einsatz von KI in die Lehr- und Prüfungsformate integriert bzw. andere Formate gewählt werden.
Die Bewertung bzw. die Bewertungsbegründung einer Prüfung muss selbstständig durch den/die Prüfende erfolgen. Die Bewertung einer Prüfung mithilfe einer KI führt zu einem Bewertungsfehler, wenn die KI die Bewertung übernimmt.
Wenn Sie die unerlaubte Nutzung von KI-Software nachweisen können, erfolgt folgendes Verfahren:
* Bewertung mit 5,0 und Mitteilung einschließlich Begründung gegenüber betroffener Person
* Dokumentation der Täuschung: per E-Mail oder schriftlich dem Prüfungsamt melden und/oder in PULS zur 5,0 den Zusatz „Täuschung“ vermerken
* Mitteilung an den Prüfungsausschuss
Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Studierende, Lehrende und Forschende generative KI-Tools ausprobieren, verstehen und anwenden, um entsprechende Zukunftskompetenzen zu entwickeln und Grenzen sowie Risiken aufzuzeigen.
Studierende sollen sich kompetent und produktiv an der Gesellschaft beteiligen können. Dafür werden Kompetenzen notwendig sein, die durch den Einsatz von KI-Tools besser erlernt werden können.
Zusätzlich unterstützt die Universität Potsdam hochschuldidaktisch zum Lernen über KI, mit KI und auch dem Prüfen und Bewerten in Zeiten von KI.
Das grundlegende Prinzip der Nutzung von KI ist hierbei, dass eigene Produkte in einer ausreichend komplexen Rohfassung selbst erstellt werden müssen. Studierende sind primäre Urheber*innen des zu bewertenden Produktes und müssen eine eigenständige intellektuelle Leistung erbringen. Diese Leistung kann mit Hilfe von KI dann verbessert werden.
Die Rohfassung der Arbeit sowie die genutzten Prompts und die generierten Antworten müssen bei Abgabe von Qualifizierungs- und Abschlussarbeiten nicht eingereicht, aber bis zur endgültig erfolgten Bewertung der Arbeit und Leistungsverbuchung in PULS gespeichert werden, sodass sie auf Nachfrage vorgezeigt werden können.
Optimierung von Programmcodes ChatGPT Identifizierung von Fehlerquellen der selbständig erstellten Programmcodes
Das grundlegende Prinzip der Nutzung von KI ist hierbei, dass eigene Produkte in einer ausreichend komplexen Rohfassung selbst erstellt werden müssen. Studierende sind primäre Urheber*innen des zu bewertenden Produktes und müssen eine eigenständige intellektuelle Leistung erbringen. Diese Leistung kann mit Hilfe von KI dann verbessert werden.
Unterstützung bei der Strukturierung des Texts der Arbeit ChatGPT Nach der selbständigen Entwicklung einer ersten Gliederung, wurde diese anschließend im Hinblick auf logische Konsistenz überarbeitet
Unterstützung bei der Übersetzung des Texts der Arbeit ChatGPT Übersetzung bei der Suche nach fachlich korrekten englischen Wörtern
Redigieren des Texts ChatGPT Umformulierung von einzelnen Absätzen; Grammatikprüfung
Aus diesem Grund haben wir entschieden, KI als Quelle für konkrete Textinhalte Ihrer Arbeit (und sei es über Strukturierung / Paraphrasieren, etc.) nicht zuzulassen. Erlaubt ist hingegen, KI als Tool zur Überprüfung der eigenen Texte, oder auch für Feedback zu eigenen Texten, heranzuziehen - damit Sie auf dieser Basis Ihre Texte wiederum eigenständig überarbeiten und verbessern können.
Studierende sind verantwortlich für die formale und inhaltliche Korrektheit ihrer Produkte. Hier ist insbesondere auch darauf zu achten, dass angegebene Referenzen (Literaturangaben) korrekt sind.
Die Rohfassung der Arbeit sowie die genutzten Prompts und die generierten Antworten müssen bei Abgabe von Qualifizierungs- und Abschlussarbeiten nicht eingereicht, aber bis zur endgültig erfolgten Bewertung der Arbeit und Leistungsverbuchung in PULS gespeichert werden, sodass sie auf Nachfrage vorgezeigt werden können.
Unterstützung bei der Literatursuche und -analyse Perplexity Zur Suche der einschlägigsten Fachzeitschriftenartikel zum Thema der Arbeit
Datenanalyse ChatGPT Auswahl von Methoden und Modellen zur Analyse der Daten
Erstellung von Visualisierungen Mindverse Generierung von alternativen Datenvisualisierungen und Datendiagrammen, die beste Variante wurde in Excel selbstständig erstellt
Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Arbeit ohne Hilfe Dritter und ohne Zuhilfenahme anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt habe. Alle Stellen der Arbeit, die ich aus diesen Quellen und Hilfsmitteln dem Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen habe, sind kenntlich gemacht und im Quellen- und Literaturverzeichnis aufgeführt.
Angaben zur Nutzung von (generativer) KI:
(Bitte zutreffendes ankreuzen)
Zudem müssen Arbeitsschritte für deren Bearbeitung KI eingesetzt wurde, erklärt werden.
Folgende Erklärung muss zur Dokumentation der Nutzung von KI in Text- oder Abbildungsprodukten der Abgabe von Qualifizierungs- und Abschlussarbeiten beigefügt werden:
Erklärung zur Verwendung generativer KI-Systeme
Etwaige Hilfestellungen durch KI-gestützte Werkzeuge (z. B. ChatGPT) wurden vollumfänglich angezeigt.
Der Generalverdacht einer nicht erlaubten genKI-Nutzung gegenüber Studierenden sollte vermieden werden.
Wenn Sie die unerlaubte Nutzung von KI-Software nachweisen können, erfolgt folgendes Verfahren:
* Bewertung mit 5,0 und Mitteilung einschließlich Begründung gegenüber betroffener Person
* Dokumentation der Täuschung: per E-Mail oder schriftlich dem Prüfungsamt melden und/oder in PULS zur 5,0 den Zusatz „Täuschung“ vermerken
* Mitteilung an den Prüfungsausschuss
Diese dient als Nachweis der Eigenleistung und bildet die Grundlage für hochschul- sowie gegebenenfalls strafrechtliche Konsequenzen im Falle der unzulässigen Nutzung von Hilfsmitteln oder anderer Formen von Plagiat.
bzw. bereitgestellten Softwareprogramm zur Aufdeckung von Plagiaten und zur Verwendung von KI-typischen Formulierungen überprüft wird.
Lehrende sind in der Verantwortung, transparent zu kommunizieren, welche Hilfsmittel erlaubt oder nicht erlaubt sind.
Die Bewertung bzw. die Bewertungsbegründung einer Prüfung muss selbstständig durch den/die Prüfende erfolgen. Die Bewertung einer Prüfung mithilfe einer KI führt zu einem Bewertungsfehler, wenn die KI die Bewertung übernimmt.
Willkommen zum Leitfaden für den Umgang mit GPT.UP, das auf der OpenAI API basiert. Dieser Leitfaden soll allen Hochschulangehörigen - Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden - eine klare Richtlinie bieten, wie mit dieser Technologie verantwortungsbewusst umgegangen werden soll.
Zum Beispiel ist im Fall von kommerziellen KI-Tools derzeit ausschließlich eine Nutzung denkbar, die auf einer privaten Entscheidung beruht. Dies bedeutet, dass Studierende und Lehrende nicht verpflichtet oder gebeten werden können, diese einzusetzen, es sei denn, es kann durch technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden, dass ihre personenbezogenen Daten bei der Nutzung durch OpenAI nicht verarbeitet werden können. Daher hat die Universität Potsdam einen neuen KI-Dienst als Alternative bereitgestellt.
Es ist nicht erlaubt, personenbezogene Daten in GPT.UP einzugeben oder Dokumente hochzuladen, die personenbezogene Daten enthalten.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die bei der Nutzung des Dienstes GPT.UP erhoben werden, unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Landesdatenschutzgesetzes Brandenburg (BbgDSG).
Grundsätzlich befürwortet die Universität Potsdam den Einsatz auch von generativer KI in der Lehre, um einen reflektierten Einsatz für die zukünftige Berufspraxis der Studierenden zu gewährleisten.
Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Studierende, Lehrende und Forschende generative KI-Tools ausprobieren, verstehen und anwenden, um entsprechende Zukunftskompetenzen zu entwickeln und Grenzen sowie Risiken aufzuzeigen.
Zusätzlich unterstützt die Universität Potsdam hochschuldidaktisch zum Lernen über KI, mit KI und auch dem Prüfen und Bewerten in Zeiten von KI.
Daher hat die Universität Potsdam einen neuen KI-Dienst als Alternative bereitgestellt.
Knowing your institution's AI policy is step one. DocuMark helps enforce it fairly by empowering universities to manage AI-generated content, prevent cheating, and support student writing through responsible AI use.
University of Potsdam has defined AI policies in 11 of 12 categories, with an overall coverage score of 92%.
The university requires disclosure of AI use where permitted in assessed work. University-level materials provide an authorship declaration with AI-use options, and the Department of Educational Sciences requires a separate AI-use declaration, explanation of the work steps in which AI was used, storage of prompts and outputs for possible inspection, and full disclosure of AI assistance in the sworn statement.
The university advises against a general presumption that students have used AI improperly, but it sets out enforcement steps where unauthorized AI use can be proven. These include assigning a 5.0, documenting the deception, and notifying the examination committee; the social psychology guide also states that work will be checked with plagiarism software and software for AI-typical formulations.
The university states that commercial AI tools may only be used on a private, voluntary basis unless technical and organizational measures ensure that personal data are not processed by OpenAI. It has therefore provided GPT.UP as an institutional service, and GPT.UP rules prohibit entering or uploading personal data. The GPT.UP privacy notice states that personal data processed through the service are handled under applicable data protection law.
Disclaimer:* All university AI policy information presented on this platform is compiled from publicly available information, official university websites, and related academic sources. This data reflects information available at the time of last verification as on 27th February 2026. University and institution names referenced on this platform are the property and trademarks of their respective institutions. Their inclusion does not imply any affiliation with, endorsement by, or partnership with those institutions. Policy coverage scores and categorical indicators are automated assessments derived from available documentation and are provided for informational and comparative purposes only. They do not constitute legal, academic, or compliance advice. Users are advised to exercise their own judgement and independently verify all policy information directly with the respective university before making any academic or institutional decisions. For any queries or corrections, please contact us at support@trinka.ai